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  Wenn still mit seinen letzten Flammen
  Wenn still mit seinen letzten Flammen
  Der Abend in das Meer versank,
  Dann wandeln traulich wir zusammen
  Am Ufer in dem Buchengang.
 
  Wir sehn den Mond durch Wolken steigen,
  Wir hören fern die Nachtigall,
  Wir atmen Düfte; doch wir schweigen -
  Was soll der Worte leerer Schall!
 
  Das höchste Glück hat keine Lieder,
  Der Liebe Lust ist still und mild,
  Ein Kuss, ein Blicken hin und wieder-
  Und alle Sehnsucht ist gestillt.
  Emanuel Geibel 1815 - 1884
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