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  Liebe
  Weht ein Ton vom Feld herüber
  Grüßt mich immerdar ein Freund,
  Spricht zu mir: was weinst du Lieber?
  Sieh, wie Sonne Liebe scheint:
  Herz am Herzen stets vereint
  Gehen die bösen Stunden über.
 
  Liebe denkt in süßen Tönen,
  Denn Gedanken stehn zu fern,
  Nur in Tönen mag sie gern
  Alles was sie will verschönen.
  Drum ist ewig uns zugegen,
  Wenn Musik mit Klängen spricht,
  Ihr die Sprache nicht gebricht
  Holde Lieb' auf allen Wegen,
  Liebe kann sich nicht bewegen
  Leihet sie den Odem nicht.
  Ludwig Tieck 1773 - 1853
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