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  Wohl lag ich einst in Gram und Schmerz
  Wohl lag ich einst in Gram und Schmerz,
  Da weint' ich Nacht und Tag;
  Nun wein' ich wieder, weil mein Herz
  Sein Glück nicht fassen mag.
 
  Mir ist's, als trüg' ich in der Brust
  Das ganze Himmelreich -
  O höchstes Leid, o höchste Lust,
  Wie seid ihr euch so gleich!
  Emanuel Geibel 1815 - 1884
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